Eichelmann 2019: 4,5 Sterne „Weltklasse“

Bewertungen

Wir freuen uns über die 2019er Bewertungen und Auszeichnungen durch Eichelmann.So bekommt unser Weingut 4,5 Sterne als „Weltklasse-Weingut“. Schön, dass auch unsere Entwicklung so positiv bewertet wird: „…Schon in der ersten Ausgabe empfahlen wir die Weine von Rainer Schnaitmann – den damals noch niemand kannte, kein Wunder, hatte er doch erst zwei Jahre zuvor mit der Selbstvermarktung begonnen.Heute kennt man ihn nicht nur in Württemberg, sondern in ganz Deutschland. Jahr für Jahr konnte er die Qualität steigern, Jahr für Jahr haben uns seine Kollektionen besser gefallen. Dies gilt gleichermaßen für Weiß- wie für Rotweine.“



Weinbewertungen Eichelmann 2019

88 / 2014 „Evoé! Blanc de Noirs“ brut nature
85 / 2017 Riesling „Steinwiege“
85 / 2017 Weißburgunder „Steinwiege“
86 / 2017 Grauburgunder „Steinwiege“
92 / 2016 Lämmler Riesling „GG“
90 / 2016 Lämmler Grauburgunder „GG“
92 / 2015 Riesling „Réserve“
86 / 2017 Trollinger „Alte Reben“
87 / 2016 Spätburgunder „Junge Reben“
89 / 2016 „Simonroth D“ Rotwein
89 / 2016 Lemberger „Simonroth“
89 / 2016 Spätburgunder „Simonroth“
90 / 2016 Cabernet Franc „Simonroth“
93 / 2016 Lämmler Spätburgunder „GG“
91 / 2016 Lämmler Lemberger „GG“

Und was schreibt Eichelmann zu unserer Kollektion?

„Der Evoé Blanc de Noir hatte uns im Jahrgang 2013 besonders gut gefallen, auch 2014 ist er wieder sehr gut, kompakt, harmonisch,füllig und lang. Die Steinwiege-Linie besitzt Frische und Frucht, zeigt wie gewohnt zuverlässig sehr gutes Niveau, dem lebhaften, zupackenden Grauburgunder gilt unsere leichte Präferenz.Hoppla, kein GrauWeiss? – nun stehen ja schon die Großen Gewächse in Reih‘ und Glied. Rainer Schnaitmann bringt sie etwas später in den Verkauf, Jahrgang 2016 ist also angesagt. Der Grauburgunder zeigt gute Konzentration und reintönige Frucht, besitzt Fülle und Kraft, gute Struktur und Frische. Der Riesling aus dem Lämmler präsentiert sich in großartiger Form, zeigt gute Konzentration, reife Frucht, ist herrlich eindringlich und reintönig, ist kraftvoll und stoffig im Mund, besitzt viel Substanz, Struktur, ist immer noch verschlossen, auf Haltbarkeit vinifiziert. Was auch für den Riesling Reserve gilt, Jahrgang 2015, die zweite Abfüllung des Lämmler-Rieslings, die zwei Jahre auf der Vollhefe im Halbstück lag: Gute Konzentration, viel Intensität, füllig, komplex, stoffig, gute Struktur und Druck – absolut spannend. Der rote Reigen beginnt mit dem Trollinger von alten Reben, unfiltriert und ohne Zusatz von Schwefel abgefüllt, ein frischer, zupackender Wein mit reintöniger Frucht und Grip. Der Spätburgunder von jungen Reben ist lebhaft und reintönig, besitzt gute Struktur und Grip. Gleichmäßig hohes Niveau zeigt dann die Simonroth-Linie. Der Simonroth D zeigt intensive Frucht, ist klar, kraftvoll und zupackend, der Lemberger zeigt gute Konzentration und reintönige Frucht, besitzt gute Struktur, viel Frische und Biss. Der Simonroth-Spätburgunder ist klar und zupackend, dezent floral, unser Favorit ist der Cabernet Franc, der feine Frische und reintönige Frucht, viel Substanz und Kraft besitzt. An der Spitze des roten Teils der Kollektion stehen die beiden Großen Gewächse aus dem Lämmler. Der Lemberger zeigt rauchige Noten und dezenten Toast im Bouquet, ist klar und druckvoll, tanninbetont, derzeit noch etwas vom Holz geprägt. Unser Favorit ist ganz klar der Spätburgunder aus dem Lämmler, der intensiv rauchige Noten und Gewürze im Bouquet zeigt, Toast, enorm dominant ist, im Mund dann recht üppig und konzentriert daherkommt, viel Substanz besitzt, dezente Schokonoten. „Too much“ haben wir am Rand notiert, aber ja, okay, es war ja schließlich auch der drittletzte Wein in unserem großen Spätburgunder-Finale. Großartig!“


Auszeichnungen 2019